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Vernetzte Systeme — Knotenpunkte einer zentralen SAP-Integrationsplattform

Lösung

Integrationsplattform

Integrieren Sie On-Premise-, Cloud- und Hybridsysteme und steuern Sie alle Datenflüsse unternehmensweit über eine zentrale Plattform.

Fähigkeiten

Eine Zentrale für jede Integration

Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen skalieren nicht. Die Integrationsplattform ersetzt sie durch zentral verwaltete, überwachte und dokumentierte Abläufe.

01

Zentrale Prozessverwaltung

Erstellen, veröffentlichen und verwalten Sie Integrationsprozesse an einem zentralen Ort statt verstreuter Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, für die niemand die Verantwortung trägt.
02

Vorgefertigte Konnektoren

Fertige Konnektoren für SAP-Module, gängige Unternehmenssysteme und Drittanbieter-Services verkürzen jedes Integrationsprojekt.
03

On-Premise, Cloud und hybrid

Verbinden Sie ECC oder S/4HANA mit Cloud-Anwendungen und Altsystemen im selben Ablauf — die Landschaft, die Sie haben, nicht die, die sich ein Anbieter wünscht.
04

Echtzeit-Monitoring

Jede Nachricht und jede Transaktion ist durchgängig sichtbar. Fehlgeschlagene Abläufe werden sofort mit ihrem Payload sichtbar — nicht erst Stunden später in einer Logdatei.
05

Governance der Datenflüsse

Ein zentraler Überblick, welches System was an wen sendet — die Grundlage für Audits, DSGVO-Dokumentation und sinnvolle Konsolidierungsentscheidungen.
06

Wächst mit der Landschaft

Neue Endpunkte werden als Konfiguration hinzugefügt, nicht als neue Middleware-Projekte — so bleibt die Plattform wartbar, auch wenn die Systemlandkarte wächst.

Vorgehen

So läuft eine Plattformeinführung ab

Vier Schritte vom Schnittstellen-Wildwuchs zu einer gesteuerten Integrationslandschaft — mit einem produktiven Piloten vor jeder größeren Festlegung.

  1. Schritt 01

    Bestandsaufnahme der Landschaft

    Wir erfassen Ihre aktuellen Schnittstellen, Protokolle und Datenflüsse — auch die undokumentierten — und identifizieren Konsolidierungspotenzial.

  2. Schritt 02

    Zielarchitektur

    Gemeinsam definieren wir die Integrationsarchitektur: welche Abläufe auf die Plattform wechseln, welche bestehen bleiben und in welcher Reihenfolge die Migration sinnvoll ist.

  3. Schritt 03

    Pilotintegration

    Ein erster produktiver Ablauf beweist die Plattform in Ihrer Landschaft — meist eine klar abgegrenzte Schnittstelle mit messbarem Vorher-Nachher-Aufwand.

  4. Schritt 04

    Rollout und Übergabe

    Die übrigen Abläufe migrieren Schritt für Schritt. Ihr Team erhält Dokumentation und Schulung; OXORY bleibt für Betrieb und Erweiterung verfügbar.

Wie viele Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen betreiben Sie aktuell?

Erzählen Sie uns von Ihrer Landschaft, und wir zeigen Ihnen, welche Abläufe eine zentrale Integrationsplattform zuerst übernehmen würde — und was das im Tagesbetrieb einspart.

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