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Compliance

Compliance: E-Invoicing, Peppol und E-Declaration in SAP

Erfüllen Sie nationale und europäische Vorgaben direkt aus Ihrem SAP-System — strukturierte Rechnungsformate, Austausch über das Peppol-Netzwerk und elektronische Meldungen, mit Monitoring und revisionssicherer Archivierung.

Warum jetzt

Was Legal-Tool-Projekte antreibt

Regulatorische Fristen verschieben sich selten — die Systeme rundherum müssen sich anpassen.

01

Gesetzliche E-Rechnungspflichten

B2B-E-Invoicing ist in Deutschland verpflichtend, die Empfangspflicht gilt bereits, die Ausstellungspflicht wird schrittweise eingeführt.
02

Grenzüberschreitende Anforderungen

Jedes Land hat eigene Formate, Portale und Validierungsregeln — Peppol harmonisiert vieles davon, aber nicht alles.
03

Revisionssichere Archivierung

Strukturierte Rechnungen müssen unverändert, abrufbar und vollständig über die gesamte Aufbewahrungsfrist gespeichert werden.
04

Keine manuellen Behelfslösungen

PDF per E-Mail, Portal-Uploads und manuelle Nacherfassung skalieren nicht und unterbrechen den Prüfpfad.

Compliance

E-Invoicing, Peppol und E-Declaration

Formatwahl, Netzwerkzugang und Behördenübermittlung — alles direkt aus SAP.

E-Invoicing in Deutschland (XRechnung / ZUGFeRD)

Die deutsche E-Rechnungspflicht ist da. Strukturierte Rechnungen sind seit 2020 für B2G vorgeschrieben, die B2B-Empfangspflicht ist aktiv, und die Ausstellungspflicht wird bis 2028 schrittweise eingeführt.

OXORY überführt Ihre bestehenden SAP-Fakturabelege in die erforderlichen Formate — XRechnung für den reinen XML-Austausch und ZUGFeRD für ein kombiniertes PDF/XML-Hybridformat. Ausgehende Rechnungen werden automatisch erstellt, validiert und versendet; eingehende Rechnungen werden empfangen, geprüft und in SAP zurückgebucht.

Wesentliche Vorteile

  • XRechnung und ZUGFeRD direkt aus SAP-Fakturabelegen erstellen
  • Eingehende Rechnungen empfangen und gegen deutsche Formatregeln validieren
  • Weiterleitung an Leitweg-ID, Portale, E-Mail oder Peppol je nach Anforderung des Käufers
  • Revisionssichere Archivierung mit Metadaten und Aufbewahrungsfristen
  • Weniger manueller Nachbearbeitungsaufwand, Reklamationen und Zahlungsverzögerungen

Peppol E-Invoicing

Peppol ist das offene, interoperable Netzwerk, über das Unternehmen elektronische Dokumente europaweit nach einem einheitlichen Standard austauschen. Ein Access Point verbindet Sie mit tausenden registrierten Empfängern.

Wir binden Ihr SAP-System an einen zertifizierten Peppol-Access-Point an, übernehmen die Teilnehmerregistrierung und konvertieren Ihre Rechnungsdaten in Peppol BIS 3.0. Zustellstatus, Wiederholungsversuche und Fehlerbehandlung werden an SAP zurückgemeldet, sodass Ihr Debitorenbuchhaltungsteam stets informiert ist.

Wesentliche Vorteile

  • Rechnungen in Peppol-konformen Ländern austauschen, ohne bilaterale Anbindungen
  • Standardisierte Peppol-BIS-3.0-Formatvalidierung vor dem Versand
  • Automatischer Zustellstatus, Wiederholungslogik und Fehler-Feedback
  • Teilnehmersuche und Onboarding werden für Sie übernommen
  • Zukunftssicher, da immer mehr EU-Mitgliedstaaten Peppol einführen

E-Declaration-Lösung

Behörden verlangen zunehmend strukturierte elektronische Meldungen für Zoll, Steuern und Statistik. OXORY erstellt diese Meldungen aus SAP-Daten und leitet sie an die richtigen Portale weiter.

Meldedaten werden aus SAP-Transaktionen extrahiert, in das erforderliche Behördenformat überführt, validiert und übermittelt. Statusaktualisierungen, Korrekturrunden und Nachreichungen werden zentral nachverfolgt und geben Finanz- und Logistikteams einen klaren Prüfpfad.

Wesentliche Vorteile

  • Meldedaten direkt aus SAP-Transaktionen extrahieren
  • Formate vor der Übermittlung validieren, um Ablehnungen zu vermeiden
  • Status, Korrekturen und Nachreichungen zentral verfolgen
  • Prüfnachweise und Abstimmberichte erstellen
  • Abdeckung von Intrastat, EMCS, ATLAS und weiteren länderspezifischen Meldungen

Vorgehen

Ablauf eines Compliance-Projekts

  1. Schritt 01

    Analyse

    Überprüfung von Belegflüssen, Ländern, Volumen und aktuellen Formaten.

  2. Schritt 02

    Lösungsdesign

    Zielarchitektur in SAP: Formate, Weiterleitung, Archivierung und Monitoring.

  3. Schritt 03

    Umsetzung

    Konfiguration, Mappings, Einrichtung des Access Points und Schnittstellentests.

  4. Schritt 04

    Pilotphase

    Live-Pilot mit ausgewählten Kunden, Lieferanten oder Behörden.

  5. Schritt 05

    Rollout & Support

    Länder- und Gesellschafts-Rollout sowie laufende regulatorische Updates.

FAQ

Häufig gestellte Compliance-Fragen

Müssen Sie ein festes Datum einhalten?

Nennen Sie uns Ihre Länder, Belegvolumen und Zieltermin — wir stellen die passenden Formate, Schnittstellen und Rollout-Schritte zusammen.

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